Nils Rieter

Author Archives: Nils Rieter

16. Juli 2019

Fiverr sinnvoll nutzen


Wie du mit Fiverr schnell zum Ziel kommst


Dieses Mal geht es um das Outsourcen kleinerer und größerer Projekte.

Mein Tipp an dich: Nutze die Freelancer-Plattform Fiverr.



Warum Fiverr?


Frische Unternehmensgründer stehen vor einer Vielzahl von Aufgaben, die es am Anfang der Gründungsphase zu bewältigen gilt.

Um jede dieser Aufgaben selber bewältigen zu können, fehlt in der Regel das Know-How, das entsprechende Personal oder schlichtweg die Zeit.
Was also tun, wenn beispielsweise folgende Fragen aufkommen:

  • Wie komme ich an ein schönes und representatives Firmenlogo?
  • Wer designet meine Webseite und wie?
  • Wie gelange ich an Texte, die potentielle Kunden ansprechen?
  • Wer hilft mir bei der Erstellung von Werbung?
  • Wo finde ich Programmierer für die Einrichtung meines OnlineShops oder einer App?
  • Wer bearbeitet Referenz- oder Werbevideos für mich?

Für fast jede Nische findest du auf der Online-Plattform Fiverr einen fähigen Freelancer.



Schnell ans Ziel


Fiverr bietet eine praktische Suchfunktion an. Du kannst über die Suchleiste entweder deine gewünschte Dienstleistung direkt eingeben oder du orientierst dich an den vorgegebenen Kategorien. Über den Filter kannst du dann anpassen, was genau du suchst.

Wenn du gefunden hast, was du suchst, musst du dich noch für einen Freelancer entscheiden. Für die meisten Arbeiten gibt es nämlich eine Vielzahl von Anbietern.

Führe dir hier einfach vor Augen, was genau du brauchst, wie viel du ausgeben möchtest und wie schnell du dein Ergebnis haben möchtest.



Welcher Anbieter ist der richtige?


Wie auch bei den meisten Online-Shops oder ähnlichen Plattformen, gibt es bei Fiverr die Möglichkeit, Anbieter zu bewerten. Dabei wird nicht nur die Zufriedenheit der Kunden erfasst, sondern auch, wie schnell der Anbieter auf Anfragen reagiert oder ob er seine Leistungen pünktlich liefert. Es lohnt also auf jeden Fall, sich die einzelnen Freelancer anzuschauen und zu vergleichen.



Basic, Standard oder Premium?


Bei Fiverr haben Freelancer die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen in drei verschiedenen Leistungskategorien anzubieten. Diese unterscheiden sich entsprechend im Preis und damit im Leistungsumfang. Außerdem wird dabei die benötigte Zeit sowie die Anzahl der möglichen Änderungen/Anpassungen nach Abschluss des Auftrags berücksichtigt.

Um sich nicht zu sehr einzuschränken, bieten viele Freelancer auch das Erstellen individueller Aufträge oder das Buchen von Zusatzleistungen an.

Oh, und sollte ein Anbieter seine Bedingungen nicht einhalten oder sein angegebenes Zeitlimit um mehr als 24 Stunden überziehen, bekommst du dein Geld zurück.



Mein Fazit


Der Unternehmensalltag bringt eine Menge kleiner oder größerer Aufgaben mit sich, für welche oftmals Know-How, Personal, Zeit oder Routine fehlen.

Bei Fiverr kommst du mit ein bisschen Vergleichsarbeit unkompliziert an fähige Menschen und auf diese Weise an deine gewünschte Lösung.

Fiver stellt besonders für Start-Ups und kleine Unternehmen eine praktische Möglichkeit dar, das Unternehmenswachstum zu beschleunigen und zeitaufwendige Aufgaben auszulagern.

Probier es doch einfach mal aus.
Ich bin mir sicher, du findest, wonach du suchst.

Schau auch in meine anderen Artikel mit nützlichen Tools für Start-Ups!


Viel Erfolg auf dem Weg an die Spitze!

Nils

11. Juli 2019

Das richtige Zeiterfassungstool


Finde das passende Zeiterfassungstool für dein Unternehmen


Arbeite organisierter und unkompliziert mit dem richtigen Tool zur Zeiterfassung.

Warum ein Zeiterfassungstool sinnvoll ist und worauf du bei der Auswahl des Tools achten solltest, erkläre ich dir in diesem Artikel.



Warum ein Zeiterfassungstool?


Vom Büro zum Kunden und vom Kunden ins Homeoffice: Modernes Arbeiten ist abwechslungsreich und flexibel. Besonders wichtig ist dabei, einen Überblick über die investierte Arbeitszeit zu behalten. Was früher die Stempeluhr erfüllt hat, übernehmen heute moderne Software-Lösungen. Und sie können sogar noch mehr als nur das reine Erfassen von Arbeitszeiten:

Der größte Vorteil ist dabei, dass Zeiterfassungstools das Eintragen von Arbeitszeiten massiv vereinfachen. Du kannst alle Eintragungen zentral ablegen und auch von unterwegs unkompliziert deine investierte Arbeitszeit eintragen. Außerdem schleichen sich weniger Fehler ein, als bei analogen Methoden oder beim Eintragen der Arbeitszeiten in Word- oder Excel-Tabellen.

Nicht zuletzt sparst du mit dem richtigen Zeiterfassungstool auch eine Menge Zeit.



Ist ein Zeiterfassungstool für mein Unternehmen sinnvoll?


Die meisten Programme zur Zeiterfassung eignen sich besonders für Freelancer, kleinere Unternehmen und Start-Ups, die nicht ausschließlich zentral arbeiten und auf flexible Bürolösungen setzen. Denk an den klassischen Dienstleister, der viel Zeit mit Kundenbesuchen verbringt. Hier ist es besonders praktisch, direkt nach abgeschlossener Arbeit die Zeiten einzutragen und gleich korrekt aufzuschlüsseln. Das macht auch das Schreiben von Rechnungen hinterher einfacher.



Was sollte ein modernes Zeiterfassungstool können?


Es gibt natürlich viele verschiedene Anbieter von Zeiterfassungslösungen. Dementsprechend variiert auch der Umfang der Funktionen und Features, welche die Lösungen mit sich bringen.

Die meisten Tools bieten aber mindestens:

  • flexible Zeiterfassung auf mehreren Endgeräten (z.B. als Browser-Anwendung, Mobile-App oder Standalone-Software)
  • manuelle Eintragung oder automatische Erfassung via Stoppuhr-Funktion
  • genaue Budgetierung und Abrechnung von Projektzeiten
  • einen integrierten Urlaubsplaner



Worauf solltest du bei der Wahl achten?


Welches das beste Tool für dein Unternehmen ist, kannst du natürlich im Vergleich herausfinden. Immerhin sind die Anforderungen ja von Branche zu Branche und von Unternehmen zu Unternehmen verschieden.
Außerem gibt es bei jedem seriösen Anbieter auch die Möglichkeit, die Software im Voraus ausgiebig zu testen. Davon solltest du auf jeden Fall gebrauch machen. Das gibt dir auch die Möglichkeit, dich mit deinen Mitarbeitern abzusprechen. Immerhin lässt sich ein Zeiterfassungstool am effektivsten einsetzen, wenn alle Nutzer uneingeschränkt und intuitiv damit arbeiten können.


Darauf solltest du besonders achten:

  • einfache und intuitive Bedienbarkeit
  • Online-Verfügbarkeit
  • Datenschutzkonformität
  • automatische und manuelle Zeiterfassung
  • Erweiterbarkeit der Software (Wird die Mitarbeiterzahl wachsen? Kommen neue Aufgabenbereiche hinzu?)
  • Support für Software und Nutzer (Updates und 24/7 Support für sicheres und uneingeschränktes Arbeiten)
  • Rechtemanagement (Lassen sich neue Mitarbeiter-Konten unkompliziert anlegen? Lassen sich Befugnisse und Rechte für Teammitglieder verteilen?)


Vorteilhaft sind bei Zeitferfassungstools auch die Schnittstellen zu anderen Programmen wie Rechnungssoftware und Projektmanagement-Tools (z.B. Trello, Asana oder ClickUp).



Anbieter entdecken


Ich habe dir hier schon einmal fünf Anbieter von Zeiterfassungstools aufgelistet und verlinkt. So kannst du sie direkt miteinander vergleichen.


Eine detaillierte Gegenüberstellung der Funktionen und Leistungen verschiedener Anbieter findest du übrigens hier.

Ich hoffe, ich konnte dir auf dem Weg zum richtigen Zeiterfassungstool ein wenig helfen und wünsche dir viel Erfolg!


Nils

25. Juni 2019

Darum solltest du Rechnungssoftware nutzen


Zeit und Nerven sparen mit der richtigen Rechnungssoftware


Im diesem Artikel zeige ich dir, warum es sinnvoll ist, eine Rechnungssoftware zu benutzen und was es bei der Auswahl zu beachten gibt.



Unkompliziert Rechnungen schreiben und versenden


Rechnungen zu erstellen und zu verschicken kann ziemlich lästig sein. Ist aber leider nun einmal notwendig.
Anfangs greifen viele frische Start-Ups dafür auf Office-Software zurück. Doch das Schreiben von Rechnungen in Word oder Excel ist umständlich und kann eine Menge Zeit kosten. Außerdem schleichen sich dabei schnell Fehler ein.

Mein Tipp: Auf eine geeignete Softwarelösung zurückgreifen



Wie finde ich die richtige Rechnungssoftware für mein Unternehmen?


Welche Rechnungssoftware am besten zu deinem Unternehmen passt, hängt von der Größe und Struktur deines Unternehmens ab. Allerdings gibt es einige Mindestanforderungen, die jede Software erfüllen sollte, um dir die Arbeit auch tatsächlich zu erleichtern.

Eine geeignete Rechnungssoftware sollte mindestens:

  • gesetzliche Vorgaben erfüllen
  • Pflichtangaben (z.B. Adressen, Steuernummern, Rechnungs- und Leistungsdatum, Zahlungsfrist etc.) übernehmen können
  • Anforderungen an den Datenschutz erfüllen (es werden Kundendaten verarbeitet!)
  • Stets aktuell sein (sowohl auf funktionaler Ebene, als auch in Bezug auf das Steuerrecht)
  • Datenbankverwaltung bieten (Kann man unkompliziert auf Adressen, Leistungen und Produkte zugreifen und diese einfügen?)
  • Rechnungen per Email oder Post versenden können
  • intuitiv bedienbar sein (immerhin soll die Software die Arbeit erleichtern)
  • Möglichkeiten zur eigenen Gestaltung des Layouts bieten (Firmenlogo, Corporate Design)
  • über einen geeigneten Support verfügen



Online-Lösungen


Besonders praktisch ist es, wenn Entwickler von Rechnungssoftware eine Möglichkeit bieten, Rechnungen online zu verwalten. Der Vorteil bei cloudbasierten Programmen ist, dass du immer und überall Rechnungen ausstellen kannst. Zusätzlich kannst du so auch auf die entsprechenden Kundendaten zugreifen, ohne dich gerade in deinem Unternehmensnetzwerk befinden zu müssen. Auch die Integrierung in die eigene IT fällt damit weg.

Ein zusätzliches Plus sind Schnittstellen zu Buchhaltungsprogrammen oder anderer CRM-Software. Wenn beispielsweise Rechnungen direkt und unkompliziert an den Steuerberater weitergeleitet werden können, spart das viel Zeit und Papier.



Welche Anbieter von Rechnungssoftware gibt es?


Mittlerweile gibt es eine große Anzahl von Anbietern. Allerdings ist es ratsam, sich bei der Auswahl an den größeren und etablierten Anbietern zu orientieren. Damit kannst du sichergehen, dass diese ihre Software und die Nutzer auch in der abzusehenden Zukunft weiter unterstützen, Updates bereitstellen und ihre Software zuverlässig weiterentwickeln. Außerdem ist es so wahrscheinlicher, dass cloudbasierte Anbieter auf ihren Servern auch die 10 Jahre Aufbewahrungspflicht für die entsprechenden Dokumente einhalten können.


Als kleinen Anfang habe ich dir fünf Anbieter aufgelistet:



Sinnvoll vergleichen


Führe dir beim Vergleich vor Augen, welche Anforderungen du an eine Rechnungssoftware hast und was die Voraussetzungen deines Unternehmens sind.
Berücksichtige dabei beispielsweise:

  • die Anzahl deiner Kunden (auch mit Blick auf die Zukunft)
  • die Menge der Rechnungen, die du durchschnittlich ausstellst
  • die Anzahl deiner Mitarbeiter, die mit dem Programm arbeiten sollen
  • wie du die Rechnungen gestalten möchtest
  • ob du Schnittstellen zu anderer Software wünschst (z.B. zu Buchhaltungsprogrammen)


Einen detaillierte Gegenüberstellung von verschiedenen Anbietern findest du außerdem hier.

Lesetipps für frische Start-Ups:


Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Gestaltung deines Unternehmens!

Nils

15. Juni 2019

Warum du Telefontracking nutzen solltest


Mit Telefontracking analysieren, woher deine Leads kommen


In meinem heutigen Artikel möchte ich dir einen kleinen Einstieg in das Telefontracking geben und dir zeigen, warum es sinnvoll ist, Telefontracking zu nutzen.



Warum Telefontracking?


Kaum ein Unternehmen erhält seine Kunden ausschließlich durch Mundpropaganda. Meistens ist irgendeine Form von Werbung notwendig, um auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen. Neben Conversion-Wegen wie Besuchen von Webseiten oder der Nutzung von Kontaktformularen, bietet das Telefontracking eine weitere nützliche Methode zur Analyse von Leads und Conversions.

Mit einer individuellen Rufnummer für jede eingesetzte Werbekampagne lässt sich der Weg des Interessenten zu deinem Unternehmen nachvollziehen. Der Vorteil ist dabei, dass sich die Kosten für die Werbung der Anzahl der erfolgten Anrufe gegenüberstellen lassen.
Folglich lassen sich mit dieser Information die Werbekampagnen entsprechend anpassen und optimieren. Beim Online-Tracking sogar bis auf die Keyword-Ebene genau.



Wann ist Telefontracking sinnvoll?


Telefontracking kann dir selbstverständlich am besten helfen, wenn der Großteil deiner Conversions über das Telefon geschieht und du verschiedene Werbekampagnen einsetzt. Für einen Einzelhändler ist es vielleicht weniger interessant, woher ein Anruf kommt (wenn überhaupt jemand mit Kaufinteresse bei dir anruft).

Wenn dein Unternehmen Dienstleistungen anbietet, ist die Information über das Woher in Bezug auf die Werbung allerdings überaus hilfreich. Auch wenn du z.B. komplexe und umfangreiche Produkte anbietest, vor deren Kauf eine Beratung über Telefon sinnvoll ist, kann dir Telefontracking bei der Analyse deiner Werbekampagnen und Supportmaßnahmen helfen.



Online-Tracking für deine Conversions


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, online für dein Unternehmen zu werben. Zu den beliebtesten Werbeplattformen zählen dabei Suchmaschinen und Social Media Seiten wie Facebook oder LinkedIn. Wenn du mehrere Werbekampagnen auf verschiedenen Seiten betreiben möchtest, benötigst du eine ganzheitliche Lösung für das Telefontracking.

Das kostet unter Umständen mehr.

Immerhin brauchst für jede Seite oder Anzeige eine eigene Telefonnummer und Software, die die Anrufe aus verschiedenen Plattformen erfasst. Dasselbe gilt auch für Offline-Werbung (z.B. auf Werbetafeln oder in Fernsehspots).



Telefontracking mit Google AdWords


Einen besonders benutzerfreundlichen und relativ preiswerten Einstieg ins Telefontracking bekommst du über Google Ads und dem damit verknüpften Google AdWords. Wenn du über Google eine Werbeanzeige schaltest, erhältst du von Google kostenlos die Möglichkeit, eine Telefonnummer zur Weiterleitung hinzuzufügen. Dabei handelt es sich um 0800-Nummern, die sich aber auch individualisieren und mit der Ortsvorwahl des Nutzers versehen lassen.

Besonders hilfreich ist dabei auch die Zuordnung der Keywords, die bei der Suche zu den telefonischen Anfragen geführt haben. Mit dieser Information kannst du deine AdWords-Kampagnen mit den erfolgreichsten Keywords weiter optimieren.

AdWords bietet dabei auch die Möglichkeit festzulegen, ab welcher Dauer ein Anruf als Conversion gezählt wird.

Einen übersichtlichen Guide zum AdWords Telefontracking findest du in diesem Blogeintrag von Beyond Media.

Ich hoffe, meine kleine Übersicht konnte dir die Vorteile des Telefontrackings näherbringen.

Weitere Informationen und Anleitungen zum Tracking mit Google AdWords findest du natürlich bei Google selbst: https://support.google.com/google-ads/answer/6100664?hl=de&ref_topic=6208366


Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Optimierung deiner Conversions!

Nils

7. Juni 2019

Backlinks – Teil 3

Tipps und Tools für SEO – mehr Traffic und erfolgreicheres Ranking


In Teil 2
habe ich dir vier Wege gezeigt, die mir bei der Generierung von Backlinks geholfen haben.


Im dritten Teil möchte ich dir zeigen, wie du mit den richtigen Tools und Kniffen deine Chancen auf besseres Suchmaschinen-Ranking bei Google erhöhen kannst.



Überblick verschaffen – Konkurrenz analysieren

Niemand weiß so wirklich, wie genau Googles Algorithmen das Ranking von Seiten in den organischen Suchergebnissen bestimmen. Das Zusammenspiel aus Googles unzähligen Faktoren und Kriterien zur Festlegung des Rankings macht es unmöglich, ein allgemeines Erfolgsrezept für das beste Ranking zusammenstellen zu können.

Allerdings zeigt uns Google, welche Seiten und Suchanfragen besonders erfolgreich sind. Und diese Information kannst du dir zu Nutze machen!


Auf Datenbanken Dritter zurückgreifen

All diese Informationen per Hand selber herauszupicken, ist unmöglich. Allerdings gibt es Anbieter, die verschiedene Tools und Programme zur Verfügung stellen, welche Auskunft über die wichtigsten SEO-Kriterien geben:

  • das Ranking einer Webseite
  • die damit verbundene Anzahl der Backlinks
  • den Seiteninhalt und
  • die damit verknüpften Keywords


Welche Tools und Datenbanken sich am besten für dein Business und deine Online-Marketingstrategien eignen, kannst du beim Leistungsangebot der verschiedenen Anbieter herausfinden. Einige der beliebtestens und nützlichsten Anbieter habe ich dir aufgelistet:


Ahrefs – SEO Tools and Resources To Grow Your Search Traffic

Majestic – Suchmaschinenmarketing und SEO Backlink Checker

Ranktracker – The all-in-one platform for SEO

WordStream – Online Advertising Made Easy


Gut gesucht ist halb gefunden – die richtigen Keywords

Die richtige Auswahl an Keywords ist ein besonders wichtiger Faktor für mehr Traffic, mehr Backlinks und damit auch höheres Ranking. Und auch hier führt der Weg zum Erfolg über die Analyse der bereits erfolgreichen Webseiten.

Folgende Punkte solltest du dir bei diesen Webseiten genauer anschauen:

  • Wie viele Besucher hat die Webseite?
  • Wie viele Keywords werden verwendet?
  • Welche Keywords werden verwendet?
  • Welches Ranking haben die Keywords?
  • Was ist das Top-Keyword?



Bei deiner Analyse der Keywords ist es wichtig darauf achten, dass du dich nicht nur auf ein einzelnes Keyword (bzw. eine Keyphrase) konzentrierst, sondern das Search Potential mehrerer Keywordvarianten berücksichtigst. Dabei spielt auch eine Rolle, in welcher Umgebung sich die Schlüsselwörter befinden. Je mehr Inhalt eine Seite bietet, desto höher ist die Chance, dass verwandte Keywords in ihr auftauchen und der Search Traffic steigt. Diese Information verarbeitet Google und stuft das Ranking der Seite hoch.


Schnelle Keyword-Optimierung auch ohne kostenpflichtige Tools

Einen kleinen Trick, den du sofort zur Verbesserung deines Keyword-Rankings anwenden kannst, möchte ich dir noch verraten:

Nutze die Suchvorschläge von Google!

Stelle dir dazu einfach vor, du wärst ein potentieller Kunde deines Unternehmens:

  • Was erhoffst du dir von deinem Unternehmen oder Produkt?
  • Was würdest du zur Suche danach bei Google eingeben?
  • Mit welchen Worten würdest du deine Suche formulieren?


Orientiere dich an diesen Fragen und probiere ein paar Keywords und Suchanfragen durch. Schaue dir dabei an, welche davon bei Googles Suchvorschlägen am höchsten gelistet sind und passe den Inhalt deiner Seite, deines Blogs oder deines Online-Shops auf diese entsprechend an.

Damit kannst du die Chance erhöhen, dass mehr Suchende zu deiner Seite finden.


Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren!

Nils

17. Oktober 2018

Backlinks – Teil 2

Wie komme ich an Backlinks?

4 praktische Methoden

 

Im zweiten Teil des Backlink-Artikels zeige ich dir 4 Methoden, welche mir bei der Generierung von Backlinks geholfen haben.

Tipp: Alle diese Methoden solltest du in Maßen verwenden. Viel bringt hier leider nicht viel, sondern ist für Suchmaschinen auffällig. Das möchtest du vermeiden.

 

1 Hoher Mehrwert

Optimal ist, wenn du auf deiner Website oder deinem Blog Informationen mit einem solch hohen Mehrwert teilst, dass Leser deine Artikel/Seiten bzw. deren Links automatisch teilen, z.B. bei Facebook oder anderen Social Media Plattformen oder ihren eigenen Blogs. Gib dir deshalb immer große Mühe bei deinen Artikeln, erstelle selbst anschauliche Fotos oder hilfreiche Grafiken, führe Interviews, erstelle Erklär-Videos und sorge dafür, dass du möglichst einzigartige Inhalte bietest.

Je besser dein Content, desto höher die Chance, dass deine Artikel geteilt werden und so zu einer großen Reichweite gelangen.

Mit dieser Vorgehensweise erreichst du die „natürlichsten“ Links. Zudem bewerten Suchmaschinen wie Google Seiten mit hohem Informationsgehalt oft besser, als Seiten mit wenig Inhalt. Deshalb solltest du auch immer einen Blick auf die Länge deiner Blog-Artikel haben.

Ich habe dir in einem eigenen Artikel zusammengefasst, wie du gute (Blog-) Texte schreibst.

 

2 Stellenbörsen

Eine Methode, die zwar nur für eine begrenzte Zeit funktioniert, aber dennoch gute Dienste leistet, ist, deine offenen Stellen in Stellenbörsen zu veröffentlichen und dabei den Link zu deiner Website anzugeben. Es gibt mittlerweile viele Stellenbörsen im Internet, welche zur Website des Unternehmens verlinken, welches neue Mitarbeiter sucht.

Wenn du also das nächste Mal eine Stelle zu vergeben hast, zögere nicht, die Stellenbörsen für deine Backlink-Generierung zu nutzen. Dies funktioniert natürlich nur solange, bis die Stelle besetzt und die Stellenanzeige wieder gelöscht wird.

 

3 Blog-Kommentare

Finde themenrelevante Blogs, oder Blogs, die du eh schon liest, weil sie deiner Branche entsprechen, und kommentiere auf diesen. Wichtig ist hier, dass du mehrere, sinnvolle Sätze schreibst. Am besten ist natürlich, wenn du ein echtes Interesse hast und ein ehrliches Feedback zum Blog-Artikel abgibst. Ganz nebenbei kannst du dann deinen Link mit dazu setzen.

Sollte es ein dafür vorgesehenes Feld dafür geben, dann trage den Link zu deiner Website natürlich dort ein. Verwende überdies deinen natürlichen Namen oder eine Abwandlung davon in dem dafür vorgesehen Feld und nicht den Namen deines Unternehmens oder ein entsprechendes Keyword ein.

 

Schlechtes Beispiel:

Fahrradverleih Müller – Dein Fahrrad in Köln

Hey! Super Beitrag. Besucht meine Seite: Link.

 

Gutes Beispiel:

Peter Müller

Hallo [Name des Bloggers]! Super Beitrag zu einem wirklich ganz aktuellen Thema. Wir erleben bei uns im Fahrradverleih (Link) täglich, dass die Kunden… Erst gestern hatten wir Besuch von … und haben … erlebt. Was hältst du eigentlich von…? Mich würde ein Artikel zum Thema XY interessieren! Liebe Grüße, Peter

 

4 Lokale Verzeichnisse

Der Eintrag deiner Website in lokalen Verzeichnissen lohnt sich besonders, wenn du deine Website/dein Unternehmen stärker an deinen Standort binden willst. D.h. wenn du deine Dienstleistung nur in Düsseldorf und Umgebung anbietest, bietet sich diese Methode an.

Du kannst hiermit zudem bewirken, dass Interessenten aus diesem Umkreis auf dich aufmerksam werden und deine Seite besuchen. Melde dein Unternehmen mit deiner Website also im Portal oder Verzeichnis deiner Stadt an. Andere Möglichkeiten wären zudem Die Gelben Seiten, Das Örtliche oder das Stadtbranchenbuch.

 

Es gibt noch viele weitere Methoden, Backlinks zu erzeugen. Wenn du dich hierfür interessierst, dann schau doch mal beim Linkbuilding-Guide von Farbentour vorbei. Das ist ein wirklich guter und umfangreicher Artikel zum Thema Links.

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Artikel zeigen, wie wichtig Backlinks für deine Seite sein können und wie du deine ersten Backlinks generieren kannst.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Nils

12. Oktober 2018

Backlinks – Teil 1

Was sind externe Links (Backlinks) und wofür sind sie gut?

Wenn du deine erste Website aufbaust, ist es natürlich erst einmal wichtig, zu wissen, wie die Website aussehen, d.h. aufgebaut sein sollte. Anschließend beschäftigst du dich mit der Landingpage, der Startseite und den für dich passenden Unterseiten.
Anschließend musst du die fertige Form noch mit Inhalt füllen und einige Texte schreiben.
Warum du dabei auf Rechtschreibung und Zeichensetzung achten solltest, habe ich dir in einer kleinen Artikel-Reihe zusammengefasst.
Steht nun das Grundgerüst deiner Website, kannst du anfangen, deine Unterseiten untereinander zu verlinken, d.h. interne Links zu setzen.

In diesem zweiteiligen Artikel zeige ich dir, was externe Links sind und wie du diese sogenannten Backlinks einsetzen kannst.

 

Was sind Backlinks und (warum) brauche ich sie?

Backlinks sind Links, welche auf externen, also anderen Seiten als deinen eigenen, gesetzt werden und auf deine Seite(n) verweisen. Das muss nicht immer deine Startseite sein. Es ist sogar besser, wenn auch auf deine Unterseiten verwiesen wird.

So etwas kommt z.B. vor, wenn jemand in seinem Blog bei einer Produkt-Review auf die Seite verlinkt, auf der das Produkt beworben oder verkauft wird. Der Produkthersteller erhält so quasi eine Empfehlung des Bloggers, der Blogger verweist auf die Seite des Herstellers.

Je mehr solcher Verweise der Hersteller erhält, desto besser für seine Seite, denn so rutscht sie bei Google immer weiter nach oben. Zudem stehen die Chancen gut, dass die Blog-Leser dem Link folgen, so also Interessenten auf der Seite des Herstellers landen.

Gute Backlinks sorgen also dafür, dass du bei der Google-Suche weiter nach oben rutscht und vermehrt (interessierte) Besucher auf deiner Seite landen.

 

Wie komme ich an Backlinks?

Es gibt verschiedene Methoden, um Backlinks zu erhalten.

Eine Methode, die früher tatsächlich gut funktioniert hat, ist der Link-Kauf. D.h. du bezahlst andere Menschen dafür, dass sie deinen Link auf irgendwelche Seiten packen. Diese Methode ist allerdings veraltet und nicht mehr zu empfehlen, da sich die Suchmaschinen stark weiterentwickelt haben und solche Links erkennen und deine Seite so schlechter bewerten.

Zudem ist mittlerweile die Qualität der Seiten, auf denen du deine Backlinks hast, von großer Bedeutung. Ein weiterer Grund, warum der Kauf von Backlinks nicht zu empfehlen ist, da du hier nicht kontrollieren kannst, auf welche Seiten dein „Verkäufer“ deine Links setzt.

Prinzipiell gilt, dass du dich immer über neue und wirksame Methoden zur Backlink-Generierung erkundigen solltest, da die Suchmaschinen sich rasend schnell weiterentwickeln und „unsaubere“, heißt unnatürliche, Backlinks erkennen und die verlinkte Seite somit eine schlechtere Bewertung erhält.

 

Wenn du 4 Methoden kennenlernen möchtest, die mir bei der Generierung von Backlinks geholfen haben, lies Teil 2 dieses Artikels.

Viel Erfolg!
Nils

 

 

30. September 2018

Warum du interne Links setzten solltest

Interne Verlinkungen

In den letzten Artikeln habe ich dir die 5 Seiten vorgestellt, die du auf jeden Fall auf deiner Website haben solltest und welche Unterseiten für dein Business nützlich sein könnten.

In diesem Artikel erkläre ich dir, warum du interne Links setzen solltest, d.h. deine Unterseiten untereinander verlinken solltest.

 

Was sind interne Links und warum sind sie wichtig?

Interne Links sind Links, die du zwischen den Unterseiten deiner Website setzt.

Du kannst z.B. Blogtexte mit ähnlichen oder weiterführenden Inhalten miteinander verlinken. Gut funktioniert auch, deine Unterseiten mit deinen wichtigsten Hauptseiten zu verknüpfen, z.B. deiner Startseite, deiner Leistungen/Produkt-Seite oder der Kontaktseite.

So legst du für deine Kunden, Interessenten und auch für Google fest, welche Seiten auf deiner Website am wichtigsten sind. Damit erreichst du natürlich auch, dass deine Interessenten schneller auf die Seiten gelangen, auf denen du sie haben willst, beispielsweise zu deinem Online-Shop oder auf deine Verkaufsseite.

Außerdem vermeidest du mit internen Links, dass wichtige/relevante Seiten versteckt und fast unmöglich zu finden sind.

Erstelle dir dafür einen groben Plan deiner wichtigsten Seiten und Unterseiten und überlege dir, welche Seiten sinnvoll miteinander verknüpft werden können.

Eine weitere Möglichkeit ist, auf der Seite, auf welcher du dein Produkt vorstellst, eine direkte Verknüpfung zu der Seite in deinem Online-Shop zu schaffen, auf welcher das Produkt verkauft wird.

 

Wie setze ich meine internen Links am besten?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du interne Links sinnvoll setzen kannst.

Im Fließtext

Wenn du deine internen Links im Fließtext setzt tust du dir selbst einen großen Gefallen. Indem du nämlich den Link mit bestimmten Schlüsselbegriffen (Keywords) oder Phrasen, die auf den Inhalt der verlinkten Seite verweisen, verbindest, machst du es Suchmaschinen einfach, bestimmte Keywords mit deiner Seite und der speziellen Unterseite zu verbinden. Wenn du also unter einem bestimmten Keyword, z.B. Fahrradverleih Köln, gefunden werden willst, setzte interne Links mit relevanten (also themenbezogenen) Inhalten in entsprechend passende Sätze.

Beispiel: Weitere Infos zu unserem neuen Standort findest du in unserem neusten Blogartikel: Der beste Fahrradverleih in Köln. Schaut mal rein!

Du kannst den Link hier auf dem ganzen Satz/den beiden Sätzen setzen oder nur auf dem Part „Der beste Fahrradverleih in Köln.

 

Im Footer

Im Footer deiner Unterseite kannst du leicht weiterführende Artikel und passende Unterseiten verlinken. Besonders Blogs bieten sich hierbei an. So kannst du unter einem Blogartikel entweder die vorherigen und/oder nachfolgenden Artikel verlinken oder Artikel, die thematisch passen.

So ermunterst du deinen Leser dazu, auch weiter auf deiner Seite zu bleiben, weiter zu lesen und erhöhst somit deine Chancen, dass der Interessent dich kontaktiert oder kauft.

 

Übersichtsseiten

Zum Setzen interner Links eignen sich auch besonders Übersichtsseiten, auf denen du alle Artikel/Unterseiten bestimmten Themen zuordnest.

So schaffst du für deinen Leser/Interessenten eine Übersicht, an welcher er sich schnell orientieren kann. Auch für dich selbst schaffst du hiermit ein Ordnungssystem, welches du immer wieder um neue Seiten/Artikel ergänzen kannst.

Mit einer Übersichtsseite erreichst du zudem, dass dein Leser nicht lange nach Informationen suchen muss. Wenn etwas für ihn nicht leicht zu finden ist, besteht das Risiko, dass er deine Seite verlässt und womöglich zur Konkurrenz wechselt. Das möchtest du natürlich vermeiden.

 

Tipps

1. Weniger ist mehr! Überlade deine Seite und deine Texte nicht mit Links. Als Faustregel kannst du dir merken: 2 Links auf 500 Wörter sind absolut ausreichend

2. Benutze denselben Link nicht mehrfach auf derselben Seite. Dies vermindert den Nutzen des Links für die Suchmaschinen.

3. Verwende denselben Link nicht mit verschiedenen Keywords. Suchmaschinen können den Link/deine Unterseite dann nicht mehr einem bestimmten Keyword zuordnen.

 

 

Du siehst also, warum es durchaus nützlich sein kann, interne Links zu setzen.

Im nächsten Artikel zeige ich dir, wie du auch externe Links für dich nutzen kannst.

P.S.: Falls du noch mehr über interne Links wissen willst, schau mal bei Farbentour vorbei.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Nils

18. September 2018

Welche Unterseiten kann meine Website gebrauchen?

3 Unterseiten für deine Website

 

Du erstellst gerade deine erste Website für dein Business?

Glückwunsch!

 

Im vorherigen Artikel habe ich dir die 5 Must-Have-Seiten für deine Website vorgestellt. Wenn du gerade dabei bist, dir eine Website für dein Business einzurichten, solltest du diese 5 Seiten definitiv zuerst anlegen.

Wenn der Grundstein für deine erfolgreiche Website dann gelegt ist, kannst du dich an die Feinarbeit begeben. In diesem Artikel stelle ich dir drei Kategorien von Unterseiten vor, mit denen du deine Website vervollständigst und erkläre, welche Unterseite zu deinem Business passt.

 

#1 Leistungen/Produkte/Shop

 

Eine der häufigsten Unterseiten, neben den 5 Must-Haves, ist die Leistungen-Seite bzw. die Seite auf denen die Leistungen und/oder Produkte eines Unternehmens vorgestellt werden.

Betreibst du einen Online-Shop, könnte dieser diese Leistungs-Seite überflüssig machen. Falls du jedoch weitreichendere Informationen zu deinen Produkten geben möchtest oder deinen Kunden eine kleine Dokumentation über die Produktion geben möchtest, wäre diese Seite dafür perfekt geeignet.

Diese Art von Seite ist für interessierte oder unentschlossene Kunden. Die Präsentation deiner Leistungen/Produkte auf deiner Startseite hat für ihn nicht ausgereicht, um sich zum Kauf/Auftrag zu entscheiden. Sorge deshalb dafür, dass du auf deiner Leistungs-/Produkt-Seite wertvolle, ergänzende Informationen zu deinen Produkten und Leistungen preisgibst.

 

Was unterscheidet dein Produkt/deine Dienstleistung von allen anderen ähnlichen Produkten/Dienstlesitungen auf dem Markt?

Welche Vorteile gewinnt dein Kunde mit deinem Produkt/deiner Dienstleistung?

Welche Nachteile erfährt dein Kunde, wenn er sich gegen dein Produkt/deine Dienstleistung entscheidet?

 

Solltest du dich aufgrund eines Online-Shops gegen eine Leistungs-/Produkt-Seite entscheiden, sorge dafür, dass du diese Fragen in deinem Online-Shop auf der entsprechenden Seite beantwortest.

 

 

#2 Referenzen/Kundenmeinungen/Bewertungen

 

Ebenfalls beliebt, weil nützlich, sind Referenz- oder Kundenmeinungs-Seiten.

Auf diesen Seiten kannst du zeigen, welche Kunden du bereits gewinnen konntest und wie zufrieden diese mit deinen Leistungen/deinem Produkt sind.

Dies kann Interessenten davon überzeugen, dass es sich lohnt, Kunde bei dir zu sein und sie zum Kauf bewegen.

Um deine Referenz-/Kundenmeinungs-Seite zu füllen, frage bei deinen Bestandskunden nach Feedback und/oder (besonders, wenn du einen Online-Shop betreibst) Bewertungen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Kombination aus Text und Bild einen guten Eindruck macht. Kombiniere nach Möglichkeit also kurze, aussagekräftige Texte mit Logos oder Fotos deiner Kunden oder bitte sie, ein kurzes Video zu drehen, in welchem sie die folgenden Fragen beantworten:

 

  1. Warum haben Sie sich für dieses Produkt/diese Dienstleistung entschieden?
  2. Sind Sie mit dem Produkt/der Dienstleistung zufrieden?
  3. Würden Sie das Produkt/den Dienstleister weiterempfehlen? Und wenn ja, warum?

 

Wichtig! Hole dir in jedem Fall, ob Video, Foto, Logo oder Text, immer die schriftliche Erlaubnis deines Kunden, dass du dies auf deiner Seite veröffentlichen darfst.

Mache es deinem Kunden so einfach wie möglich, dich zu bewerten: Richte dazu in deinem Online-Shop eine entsprechende Funktion ein. Bereite Dokumente oder Bewertungsseiten vor, bei denen dein Kunde nur noch klicken oder Wörter eintragen muss. Kurz: Erspare ihm möglichst viel Arbeit.

Dies wird die Bereitschaft deines Kunden steigern, dich so zu unterstützen. Als kleinen Anreiz kannst du für jede Bewertung/Kundenmeinung auch eine kleine Belohnung oder ein Dankeschön einrichten.

Dies könnte z.B. eine Produkt-Probe, ein Rabatt-Gutschein oder Ähnliches sein.

 

 

# 3 Kontakt/Chat

 

Je nach Business kann auch eine Kontakt-Seite nützlich sein.

Natürlich musst du auch im Impressum Kontaktdaten angeben und bei jedem Call-to-Action sollte natürlich immer eine Telefonnummer oder eine Email-Adresse dabei sein, aber für manche Kunden erleichtert eine Kontakt-Seite die Kontaktaufnahme zu dir.

Auf der Kontaktseite kannst du auch verschiedene Kontaktmöglichkeiten anbieten, wenn es zu deinem Unternehmen passt. Du könntest z.B. verschiedene Email-Adressen für verschiedene Standorte oder Belange anlegen. Dies erspart auch dir beim Bearbeiten deiner Emails eine Menge Zeit.

Mögliche Belange könnten z.B. sein:

  • Fragen zu Produkten
  • Fragen zu offenen Stellen im Unternehmen
  • Kooperationsanfragen
  • Fragen zu Bestellungen
  • Umtausch
  • Termin-Anfragen
  • usw.

Auf dieser Seite könntest du zudem einen Chat anbieten. Hier kommt es natürlich darauf an, ob du es wirklich umgesetzt bekommst

zu bestimmten Zeiten persönlichen auf die Chat-Anfragen zu antworten

oder dafür ausreichend Mitarbeiter zur Verfügung hast

oder du die technische Möglichkeit hast, Chat-Anfragen nach bestimmten Schlüsselbegriffen zu filtern und darüber auf FAQ- oder andere Seiten weiterzuleiten.

Viele Online-Shops bieten mittlerweile einen Chat an, da es den Betreibern und den Kunden einiges an Zeit und Mühe erspart.

 

Mit diesen Unterseiten wird deine Website komplett!

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar hilfreiche Tipps geben, mit denen du dich nun weiter um den Aufbau oder Ausbau deiner Website kümmern kannst.

Warum es sinnvoll ist, interne Links zu setzen, also deine Unterseiten untereinander zu verlinken, zeige ich dir im nächsten Artikel.

 

Viel Erfolg!
Nils

14. September 2018

Die 5 Must-Haves für deine Online-Präsenz

Welche Komponenten braucht meine Website?

Du hast gerade dein Business gestartet und musst nun für deine Web-Präsenz sorgen?

Herzlichen Glückwunsch!

In diesem Artikel zeige ich dir, welche 5 Komponenten du beim Bau deiner Website beachten musst.

 

Die Must-Haves

 

#1 Startseite

Die Startseite ist dein Aushängeschild, deine Visitenkarte.

Mit ihr machst du den ersten Eindruck bei deinem potentiellen Kunden. Dementsprechend viel Mühe solltest du dir mit ihr geben.

In diesem Artikel habe ich dir alles zu der richtigen Farbauswahl, dem Layout und den passenden Bildern für deine Website zusammengefasst.

Überlege dir, was du deinen Interessenten zu allererst wissen lassen willst.

In den meisten Fällen ist das:

  • Ich biete genau die richtige Lösung für dein Problem!
  • Ich biete dir die Antworten zu deinen Fragen!
  • Mein Produkt kann mehr/ist besser für …/bietet diese Vorteile.
  • Meine Dienstleistung erfüllt all deine Wünsche.

Kurz: Du möchtest deinem Interessenten klar machen, dass er bei dir genau richtig ist, weil du/dein Produkt/deine Dienstleistung besonders (b)ist.

Stelle also die Vorteile deines Produkts/deiner Dienstleistung in den Vordergrund.

Dies kannst du gut mit einer Checkliste machen oder mit einem Vergleich, in welchem du zeigst, was dein Produkt/deine Dienstleistung im Gegensatz zur Konkurrenz anders und besser macht.

 

#2 Blog

Warum es für dich sinnvoll ist, einen Blog zu führen, habe ich dir in diesem Artikel zusammengefast.

Mit einem Blog stellst du sicher, dass Suchmaschinen dich gut bewerten, weil auf deiner Seite etwas passiert, neue, hochwertige Texte dazu kommen, die Seite aktiv ist.

Zudem ist ein Blog eine wunderbare Möglichkeit, mit welcher deine Kunden/Leser/Interessenten dich und dein Produkt/deine Dienstleistung besser kennen lernen.

Außerdem kannst du sie über deinen Blog über Neuigkeiten informieren und so zu (Folge-) Käufen anregen.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deinen Blog mit Inhalt füllst. 

 

#3 Über

Persönlich ist immer besser.

Es kommt natürlich auf dein Produkt/deine Dienstleistung an, aber im Allgemeinen kaufen wir eher bei Menschen/Firmen, die wir kennen, die wir sympathisch finden und denen wir vertrauen.

Um dieses Vertrauen aufzubauen musst du ein bisschen was hergeben.

Informiere deine Kunden/Leser/Interessenten über dich, deine Werte, deine Überzeugungen, deinen Werdegang und darüber, wie du zu deinem Produkt, deiner Dienstleistung gekommen bist.

Wenn die Menschen sehen, dass du von deinem Produkt begeistert und absolut überzeugt bist, schenkt ihnen das mehr Vertrauen, als wenn sie überhaupt nichts über dich wissen und warum gerade du online Wollsocken verkaufst.

Du kannst auf der „Über [hier beliebigen (Firmen-) Namen einfügen]“-Seite auch deinen Ausbildungsweg oder Werdegang offenlegen.

Bei wem würdest du dich eher beraten lassen? Irgendeinem Hans Müller oder lieber dem Hans Müller, der eine Ausbildung, ein Studium und mehrere Weiterbildungen absolviert hat sowie mehrere Leistungs-Zertifikate vorweisen kann?

Eben!

 

#4 Impressum

Ein Impressum musst du haben. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und auch gut so.

Im Impressum wird angegeben, wer für die Website und deren Inhalt verantwortlich ist.

Es gibt viele kostenlose Online-Tools, mit denen du dein Impressum schnell und unkompliziert erstellen lassen kannst.

Wenn du 1.000%ig auf Nummer sicher gehen möchtest, solltest du dich an einen Anwalt deines Vertrauens wenden. Dies kostet natürlich, ist dann jedoch in jedem Fall rechtlich abgesichert.

 

#5 Datenschutz

Ebenso verhält es sich mit dem Datenschutz.

Hast du eine Website, brauchst du eine Datenschutzerklärung. Je komplexer deine Website, desto komplexer deine Datenschutzerklärung.

Besonders nach Inkrafttreten der DSGVO am 25.05.2018 lohnt sich die Rücksprache mit dem Anwalt.

 

Ich hoffe, meine Tipps helfen dir bei der Erstellung deiner ersten Website.

Die vorgestellten Seiten solltest du auf jeden Fall als erstes anlegen.

Im nächsten Artikel zeige ich dir, welche Unterseiten du noch anlegen kannst und welche sich für dein Business eignen.

 

Viel Erfolg!
Nils

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