31. August 2018

Blogtexte schreiben

Brauche ich einen Blog für meine Website?

Und wie komme ich an einen guten Blogtext, ohne Stunden mit Schreiben zu verbringen?

 

Jetzt hast du dir, neben deiner Website mit all ihren Texten, noch eine oder mehrere Landingpages aufgebaut und jetzt sollst du auch noch einen Blog schreiben?

Unpassend und vollkommen überflüssig, denkst du?

In diesem Artikel zeige ich dir, dass ein Blog für dein Unternehmen einen gewaltigen Vorteil mit sich bringt und gebe dir drei Tipps, mit denen du deine Blog-Artikel im Nu fertig stellen kannst.

 

Der Vorteil von Blogs

Beginnen wir doch mal mit einem Negativ-Beispiel.

Wir stellen uns eine Website ohne Blog vor. Aus welchen Seiten besteht sie?

Da gibt es die Startseite, einen Teil über die Firmenphilosophie, die Leistungsübersicht, den Kontaktbereich und natürlich die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Verändern sich diese Seiten regelmäßig? Normalerweise nicht.

Für die Suchmaschinen-Optimierung ist es wichtig, dass auf einer Seite immer wieder etwas Neues passiert. Und wie ließe sich das besser umsetzen, als mit einem Blog?

Durch regelmäßige Blog-Artikel hältst du deine Website aktuell und sorgst gleichzeitig dafür, dass du bei den Suchmaschinen immer bei den oberen Ergebnissen angezeigt wirst.

Und je höher du bei den Ergebnissen landest, desto mehr Traffic generierst du. Und mehr Traffic heißt mehr Leads. Natürlich muss dies zusammen mit einer fortlaufenden Suchmaschinenoptimierung und Conversionrate-Optimierung geschehen, aber insgesamt kannst du von einem Blog auf deiner Website nur profitieren.

 

Du solltest natürlich darauf achten, dass deine Blog-Artikel sauber recherchiert und geschrieben sind. In diesen Artikeln findest du Tipps rund um das Schreiben guter Webseiten-Texte:

 

Gute Blogtexte schreiben – ohne großen Zeitaufwand

 

Tipp 1: Eine gute Recherche ist die halbe Miete

Es ist wie in der Schule: Wer immer fleißig Hausaufgaben macht, muss vor der Klausur nicht mehr so viel lernen.

Wenn du vorab eine gründliche und sorgfältige Recherche betreibst, musst du beim Schreiben nicht mehr lange nachdenken und kommst schneller voran.

Sortiere vorab unseriöse Quellen aus und speichere dir die Links zu den Seiten ab, diese packst du später in die Quellenangaben.

 

Tipp 2: Multi-Tasking-Verbot!

Vermeide Ablenkungen und Multi-Tasking. Beides führt dazu, das du wesentlich mehr Zeit für die Fertigstellung deines Artikels brauchst.

Schalte dein Handy auf lautlos, setzte dich an einen ruhigen Platz – klassische Musik oder Naturgeräusche sind ok, wenn du die Stille als unangenehm empfindest. Schalte zum Schreiben das Internet am besten ganz aus. Es sei denn, du brauchst deine Quellen, um deinen Text zu schreiben.

Schreib dann einfach deinen Text einmal runter, die erste Version muss nicht perfekt sein. Dann kannst du Korrektur lesen und formatieren. Zum Schluss lädst du den Text hoch, setzt noch ein paar Links und wählst zum Schluss ein passendes Beitragsbild.

Und voilà! Schon bist du fertig.

 

Tipp 3: Erstelle einen Schlachtplan

Ein Schreibplan hilft dir, beim Schreiben nicht den roten Faden zu verlieren. Dadurch musst du am Ende nicht noch stundenlang bearbeiten, umstellen und formatieren.

Dein Schreibplan könnte in etwa so aussehen:

1. Recherche

2. Headline und Zwischenüberschriften

3. Absätze mit Inhalt füllen, indem du die Fragen aus den Überschriften löst und Keywords einstreust

4. Fazit schreiben

5. Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Ausdruck checken

5. Links setzen

6. Beitragsbild aussuchen

7. Auf den „Veröffentlichen“-Button klicken 🙂

Wenn du dich an diesen Ablauf hältst, kannst du nichts mehr vergessen.

 

Natürlich kannst du den Plan auch auf dein Thema anpassen und noch weiter verfeinern. Ganz so, wie es für dich ab besten funktioniert.

Ich hoffe, ich konnte dir verständlich machen, wie nützlich ein Blog für dich sein kann und dir einige Zeit beim Schreiben ersparen.

 

Viel Spaß beim Umsetzen!
Nils

 

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