12. Januar 2020

Wie steiger ich meine Verkäufe?


Mit den richtigen Followups punkten


In diesem Artikel gebe ich dir einige nützliche Tipps, die du in der Anfangsphase deines Unternehmens umsetzen kannst, um erfolgreicher zu verkaufen. 


Aller Anfang ist schwer

​Die ersten Schritte sind geschafft.
Das Büro ist eingerichtet, die Webseite steht und die organisatorischen Hürden sind soweit auch beseitigt. Fehlen nur noch die ​Kunden!

  • ​Doch wie soll es losgehen?
  • Worauf soll ich mich beim Verkauf am meisten konzentrieren?
  • Welche Strategie soll ich anwenden?
  • Was ist, wenn ich hinterher Verluste mache?

​Das ist nur eine kleine Auswahl Unsicherheiten, mit denen sich frische Gründer auseinandersetzen. Um dir zumindest einen Teil deiner Unsicherheiten zu nehmen und dir den Anfang zu erleichtern, habe ich ein paar Tipps für dich. 

Die richtige Internetpräsenz

​Eigentlich ist es egal, welches Produkt oder welche Dienstleistung du anbietest. Die meisten Menschen gehen erst mal auf Google und suchen online nach dem, was sie wollen. Achte also darauf, dass deine Webseite potentielle Kunden abholt.

Sie sollte übersichtlich sein und ihren Besuchern schnell deutlich machen, wie du ihnen helfen kannst.

​Wie du deine Webseiten am besten strukturierst und mit Inhalten füllst, kannst du hier nachlesen:


​Zum Handeln aufrufen

​​Wichtig ist​, dass du geeignete und gut platzierte Call-to-Actions setzt. Biete den Besuchern auch an, sie unverbindlich zu informieren, wenn sie sich nicht direkt für dich entscheiden wollen. Verknüpfe Calls-to-Action und weiteren Content mit einer Möglichkeit für die Besucher, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Denn Interessenten oder potentielle Kunden auch über die erste Interaktion hinaus erreichen zu können, ist das A und O. 

Auf jeden Fall musst du an deinem Kunden dran bleiben!


Die richtigen Followups

​Nach dem ersten Gespräch, der ersten Email, nach dem Abschluss einer Testversion/eines Probemonats oder sonst irgendeiner Art Kontakt ist es jetzt wichtig, den potentiellen Kunden nicht einfach wieder gehen zu lassen: Durch die richtigen Followups machst du aus Interessenten Kunden.

Viele Gründer und Startups sind beim Thema Followups sehr zurückhaltend (auch wenn es um den Einsatz von Call-to-Actions geht!).
Sie fürchten, dem potentiellen Kunden zu schnell auf die Nerven zu gehen.

​Natürlich solltest du dein Gegenüber nicht mit Nachrichten oder Anrufen bombardieren.
Trotzdem sind unmittelbare Followup-Nachrichten wichtig, um im Gedächtnis zu bleiben.


​Followups mit Inhalt

​Nehmen wir einmal die Email als Kommunikationsmittel.
Ausgangspunkt ist ein Erstgespräch und dein möglicher Kunde hat sich noch nicht zu einem Kauf entschieden.

​Um im Gedächtnis zu bleiben, solltest du deinen möglichen Kunden jetzt aber nicht zu einem Kauf drängen. Oder ihn tatsächlich einfach nerven. Immerhin erhalten Menschen, die im Büro arbeiten schon hunderte von Emails jeden Tag. Und von denen sind bestimmt schon eine Menge Followups.

​Deswegen solltest du versuchen, herauszustechen.
Vermeide am besten dahergeleiherte Emails, in denen du nur nachfragst (nach dem Motto "Ich wollte bloß mal nachhören, ob blablabla, kauf mein Produkt").

​Stattdessen solltest du so personalisiert wie möglich auf deinen Kommunikationspartner zugehen. Versuche Informationen mit einzubauen, die du über deinen Kunden und sein Unternehmen im Gespräch herausgefunden hast. Erkundige dich nach seiner Situation und überlege, wie dein Produkt ihm dabei weiterhelfen könnte.

Was uns zum nächsten Punkt bringt:


Biete deinem Interessenten einen Mehrwert!

​Das können Tipps zu deinem Produkt sein oder Ratschläge, die ihm im Bezug auf sein Problem, das er mit deinem Produkt lösen will, helfen können. Auch ohne, dass er das Produkt schon besitzt.

Darüber hinaus eigenen sich Inhalte wie produkt- oder situationsrelevante Blogeinträge, Whitepaper, Studien oder Neuigkeiten.

​Wenn du dich dabei auch in der Ausdrucksweise vom typischen Business-Jargon entfernst, kann das positiv auffallen. Achte aber darauf, dass du nicht schnell zu unprofessionell wirkst.


Automatisierte Emails sparen Zeit

​Übrigens lohnt es sich, für Followup-Mails eine Automatisierungssoftware einzusetzen.
Mit so einer Software kannst du entspannt Templates und Vorlagen erstellen, die du dann nur noch auf der Detailebene deinem Kommunikationspartner anpassen brauchst. Den Rest erledigt die Software.

Hier habe ich dir schon mal drei Tools rausgesucht:


Probier diese Herangehensweise doch einmal aus.

​Vergiss nicht, dir zu notieren, welche Art Email am besten funktioniert.


​​Weitere nützliche Lektüre zum Thema Salestracking:


Ich wünsche dir viel Erfolg!

Nils 



​Quelle:
https://blog.close.com/sales-for-startups


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